Fragen & Antworten
Vielleicht fragst du dich gerade …
Hier findest du die wichtigsten Antworten rund um meine Spanischbegleitung.
Ich kann schon etwas Spanisch – aber beim Sprechen kommt einfach nichts. Ist die Begleitung für mich?
Ja. Genau an diesem Punkt stehen viele meiner Schüler.
Du musst nicht bei null anfangen. Oft sind bereits Wortschatz und Grammatik vorhanden,
aber das Gelernte lässt sich im echten Gespräch noch nicht sicher abrufen.
Genau daran arbeiten wir.
Was ist, wenn ich Hemmungen habe oder Angst vor Fehlern?
Dann bist du hier genau richtig. Es geht nicht darum, von heute auf morgen perfekt zu sprechen.
Wir bauen deine Sicherheit Schritt für Schritt auf – unter anderem durch
Sprachnachrichten und regelmäßiges Sprechen.
So lernst du, auch dann weiterzusprechen, wenn dir einmal ein Wort fehlt.
Bekomme ich einen festen Kurs oder wird die Begleitung individuell angepasst?
Deine Begleitung richtet sich nach deinem Leben, deinen Zielen und deinen Situationen.
Wenn du Spanisch beim Arzt, mit Nachbarn, im Restaurant, mit deinen Hunden im Park
oder bei Behördengängen brauchst, werden genau diese Situationen Teil deines Lernplans.
Lerne ich bei dir trotzdem Grammatik?
Natürlich. Aber nicht einfach, weil im Lehrbuch gerade Kapitel 7 dran ist.
Du lernst Grammatik dann, wenn du sie brauchst, um dich ausdrücken zu können.
Dadurch bekommt die Grammatik für dich einen konkreten Zusammenhang und lässt sich leichter anwenden.
Wie funktionieren die Sprachnachrichten?
Du bekommst immer wieder kleine Impulse und Situationen, auf die du auf Spanisch reagierst.
Dadurch verwendest du Spanisch nicht nur während einer Unterrichtsstunde,
sondern kommst regelmäßig und alltagsnah ins Sprechen.
Muss ich schon in Spanien leben?
Nein. Die Begleitung eignet sich sowohl für Menschen, die bereits in Spanien leben,
als auch für diejenigen, die ihren Umzug vorbereiten.
Entscheidend ist, wofür du Spanisch in deinem eigenen Alltag brauchst.
Wie viel Zeit muss ich zusätzlich fürs Spanischlernen einplanen?
Du sollst nicht jeden Tag stundenlang am Schreibtisch sitzen.
Viel wichtiger ist regelmäßiger Kontakt mit der Sprache.
Kleine Sprechübungen und Sprachnachrichten lassen sich deshalb bewusst in deinen Alltag integrieren.
Woher weiß ich, ob die Spanischbegleitung wirklich zu mir passt?
Das finden wir gemeinsam heraus. Im kostenlosen Kennenlerngespräch schauen wir,
wo du gerade stehst, was dir beim Sprechen fehlt und was du erreichen möchtest.
Danach weißt du, ob meine Art der Begleitung für dich sinnvoll ist.